Zwangsarbeit
in Rheinland und Westfalen
1939 - 1945
Hinweis:
Seit 2002/2003 ist die Forschung zum Thema Zwangsarbeit weiter fortgeschritten.
Dievorliegenden Ausstellungsseiten haben heute (Januar 2013) vor
allem dokumentarischen Wert. Ausdrücklich wird auf das Angebot
zur Ausstellung 'Zwangsarbeit.
Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg' verwiesen.
Eine Ausstellung
des Historischen Centrums Hagen in Kooperation mit den Städten
Bergkamen, Borken, Duisburg, Ennepetal, Gladbeck, Hamm, Hilden,
dem Kreis Coesfeld und dem Oberbergischen Kreis.
Liste
der Ausstellungsstationen und Termine
Rezension
der Ausstellung im H-NET [H-Museum, H-Soz-u-Kult]
Präsentation
der Ausstellung in Italien
Die Ausstellung
wird unterstützt durch:
Kultursekretariat NRW Gütersloh, Kommunalverband Ruhrgebiet,
Stiftung Topographie des Terrors, Gegen Vergessen - Für Demokratie
e.V. und steht
unter der Schirmherrschaft des Präses der Synode der EKD Bundesminister
a. D. Dr. Jürgen Schmude
Eröffnungsveranstaltung
am 22.9.2009.
Möchten
Sie mehr über die Ausstellung erfahren?
Bitte fragen Sie uns:
Historisches Centrum Hagen
Eilper Strasse 71 -75
58091 Hagen
www.historisches-centrum.de
Begleitprogramm
in Hagen
22. September 2002 - 14. Februar 2003
Vom Historischen
Centrum Hagen wurde während der Ausstellungsdauer ein Begleitprogramm sowie eine breit gefächerte
didaktisch-pädagogische Unterstützung für den schulischen
Unterricht angeboten.
Das
Ausstellungsprojekt
Das Projekt
"Zwangsarbeit in Rheinland und Westfalen 1939 – 1945"
ist eine Kooperation von zehn nordrhein-westfälischen Städten
und Kreisen, in denen die Ausstellung präsentiert wird. Diese
Konzeption ermöglicht es, das Thema einer breiten Öffentlichkeit
zugänglich zu machen.
Neben einem
Basisteil, der allgemeine Exponate, Dokumente und Bildmaterialien
präsentiert, wird die Ausstellung an den einzelnen Ausstellungsorten
um einen jeweils lokalen Teil, der stadtbezogene Informationen anbietet,
erweitert.
Der allgemeine
Teil wurde vom Historischen Centrum Hagen konzipiert, die ortsbezogenen
Informationen von den einzelnen Ausstellungspartnern.
Über dem
eher rational-wissenschaftlichen Teil hinausgehend, wird den Besucherinnen
und Besuchern auch ein emotionaler Zugang über die Präsentation
biographischen Materials ermöglicht.
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